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„David war tief gefallen, aber tief war auch seine Reue, glühend seine
Liebe und stark sein Glaube. Ihm war viel vergeben worden, deshalb
liebte er viel.
(Lukas 7,48).
Patriarchen und Propheten, S. 728.
„David errang manchen Sieg in Gott, und doch beschäftigte ihn immer
wieder seine Unwürdigkeit und Sündhaftigkeit. Sein Gewissen war nicht
abgestumpft oder abgestorben. Er schrie: „Meine Sünde ist immer vor
mir.“
(Psalm 51,3)
Auch bildete er sich nicht ein, er hätte mit der Sünde
nichts zu tun, und es betrifft ihn nicht. Als er die Tiefen des Betrugs in
seinem Herzen erkannte, war er über sich selbst entsetzt und betete,
Gott möge ihn durch seine Macht vor der Sünde der Anmaßung bewah-
ren und ihn von den verborgenen Fehlern reinigen.”
The Youth’s Instructor,
5. Juli 1894.
B. Welche Verheißungen sind der reumütigen Seele gegeben? Je-
remia 3,22; Matthäus 5,5.
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„Als Jesus einen Segen für die Klagenden aussprach, lehrte er nicht,
dass es eine Tugend ist, unter einer ständigen Wolke zu leben, oder
dass selbstsüchtiger Kummer und Murren einen einzigen Sündfleck rei-
nigen kann. Der Kummer, von dem Christus sprach, ist ein heiliger Kum-
mer über die Sünde, welcher Buße tut für das ewige Leben.”
The Spirit of
Prophecy 2, S. 205.
„Bist du in Sünde gefallen? Dann bitte Gott unverzüglich um Gnade
und Vergebung. Als David von seiner Sünde überzeugt war, schüttete
er seine Seele in Reue und Demütigung vor Gott aus. Er fühlte, dass
er den Verlust der Krone erdulden könnte, aber nicht, Gottes Gunst zu
verlieren. Immer noch wird dem Sünder Barmherzigkeit zuteil.”
Zeugnisse
für die Gemeinde 5, S. 187.
Mittwoch, 7. Mai
4. Die Reinheit wiederherstellen
A. Was müssen wir in Bezug auf Gott immer bedenken? Psalm
145,8-9; 1. Johannes 4,16.
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