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Sabbat, den 10. Mai 2014
Das Gebetsleben Davids
„Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott
ist unsere Zuversicht.”
Psalm 62,8
Studienhilfe:
Ruf an die Jugend, S. 188-192; Zeugnisse für die Ge-
meinde 4, S. 578-583.
Einleitung
„Davids Gebet war ständig an Gott gerichtet. Er vertraute auf Gott und
wandelte vor ihm auf eine vollkommene Art und Weise.”
The Signs of the
Times, 17. August 1888.
Sonntag, 4. Mai
1. Ernste Konsequenz
A. Welche Gewohnheit können wir von David lernen, und warum?
Psalm 55,17-18.
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„Unsere einzige Verteidigung gegen hartnäckige Sünden ist das tägli-
che und stündliche Gebet. Nicht einen Tag eifrig und am nächsten acht-
los; unsere Gemeinschaft mit Gott soll belebt werden. Das Gebet ist
notwendig, und wir sollen nicht auf ein Gefühl warten, sondern ernsthaft
beten, egal, ob es da ist oder nicht. Der Himmel ist für unsere Gebete
offen. Das Gebet ist der Kanal, der die Dankbarkeit und Sehnsucht un-
serer Seele nach dem himmlischen Segen zum Thron Gottes leitet, um
dann in erfrischenden Strömen göttlicher Gnade zu uns zurückzukom-
men. Sehr viele lassen diesen Kanal zufrieren und unterbrechen damit
die Verbindung zum Himmel... Ach, wenn wir doch mehr Zeit auf unse-
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