80
sie bereitet, dass man auf ihr wohnen solle.“
(Jesaja 45,18).
Das wird in Er-
füllung gehen, wenn die von der Kraft Gottes erneuerte und von Sünde
und Leid befreite Erde der Wohnsitz der Erlösten in Ewigkeit sein wird.“
Patriarchen und Propheten, S. 44.
Freitag, 7. März
6. „Wird nicht mehr sein“
Offenbarung 21,4
A. Welche Dinge werden nicht mehr stattfinden, wenn das Vollkom-
mene gekommen ist? Offenbarung 21,4.
____________________________________________________
____________________________________________________
„In der Heimat der Erlösten wird es keine Tränen, keine Leichenzüge
und keine Anzeichen von Trauer geben. „Kein Einwohner wird sagen:
Ich bin schwach. Denn das Volk, das darin wohnt, wird Vergebung der
Sünde haben.“
(Jesaja 33,24).
Die Flut der Seligkeit wird anschwellen und
tiefer werden, so wie die Jahre der Ewigkeit dahinrollen. Noch befin-
den wir uns im Schatten und der Unruhe der irdischen Geschäftigkeit.
Lasst uns ernstlich an die gesegnete Zukunft denken. Der Glaube wird
jede dunkle Wolke durchdringen und den vor Augen sehen, der für die
Sünden der Welt starb. Er hat allen, die ihn annehmen und an ihn glau-
ben, die Pforten des Paradieses geöffnet. Ihnen gibt er Kraft, Söhne und
Töchter Gottes zu werden. Mögen die Schwierigkeiten, die uns manch-
mal zu schaffen machen, uns lehren, voranzuschreiten und der hohen
Berufung in Christus Jesus zu entsprechen! Möge uns der Gedanke er-
mutigen, dass der Herr bald kommt! Möge diese Hoffnung unsre Herzen
erfreuen!“
Zeugnisse für die Gemeinde, S. 269.
B. Wie wurde dem Jesaja die Zeit gezeigt, wo diese Dinge nicht
mehr sein werden? Jesaja 35,5-6.10.
____________________________________________________
____________________________________________________
Ich bitte dich das 35. und das 56. Kapitel des Jesajabuches zu lesen.
Wenn du wegen des Mangels an Geistigkeit in der Gemeinde oder von
einzelnen Personen enttäuscht bist, so lese diese vielversprechenden
Worte der Inspiration. Sie sind für die Förderung unserer Gemeinden
gegeben worden und sollten in der Zeit der Not beansprucht werden.