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abotschaft muss mit Macht verkündigt werden, denn sie ist besonders
jetzt anwendbar. Jetzt, mehr als je zuvor, zeigen sich Stolz, weltlicher
Ehrgeiz, Selbsterhöhung, Betrug und Täuschung. Viele reden in großen,
geschwollenen, nichtigen Worten: „Ich bin reich und habe gar satt und
bedarf nichts!“ Aber sie sind elend, arm, blind und nackt.“
7ABC, 962.
B. Wie ist das Leben eines wahren Christen im Kontrast darge-
stellt? Matthäus 5,5; Jakobus 4,6; 1. Petrus 5,5.
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„Fördert nicht Leute, die Kleiderfragen zum Mittelpunkt ihrer Religion
machen. In der Schrift geht es um schlichte und einfache Kleidung. Ver-
sucht durch Gehorsam gegen diese Lehren ein gutes Vorbild für alle zu
sein. Gott möchte nicht, dass irgend jemand das Gewissen des ande-
ren zwingt. Redet von der Liebe und Demut Jesu und bestärkt Brüder
und Schwestern nicht darin, gegenseitig Fehler in der Kleidung oder im
Aussehen zu suchen. Manchen macht so etwas Spaß. Sie meinen, sie
müssten die moralischen „Kesselflicker“ der Gemeinde sein, setzen sich
auf den Richterstuhl und suchen einen Grund zur Kritik. Das ist eine
wirksame Methode, geistliches Wachstum zu ersticken. Gott hat nie-
mand auf einen Richterstuhl gesetzt.“
Wie führe ich mein Kind?, S. 268.
„Das Leben Christi war geprägt von der Liebe Gottes, und es war sein
großer Wunsch, diese Liebe anderen in reichlichem Maße zukommen zu
lassen. Er war voller Mitleid für andere Menschen, und sein ganzes We-
sen strahlte Güte, Bescheidenheit, Wahrheit und Liebe aus. Jedes Glied
seiner kämpfenden Gemeinde ist bestrebt die gleichen Eigenschaften
aufzuweisen, wenn es in die thriumphierende Gemeinde eingehen will.“
Christus kommt bald, S. 46.